Die besten Sensoren für USB-Kameramodule bei schwachem Licht: Ein Käuferleitfaden 2025

Erstellt 2025.12.02
In einer Ära, in der Überwachung, Robotik und Automobilsysteme stark auf USB-Kameramodule angewiesen sind, um in schwach beleuchteten Umgebungen zu funktionieren, entscheidet die Wahl des Bildsensors über die Leistung. Ob Sie eine Sicherheitskamera für eine dunkle Gasse, ein Robotersichtsystem für die Automatisierung von Lagern oder ein ADAS (Advanced Driver Assistance System) für das Fahren bei Nacht entwerfen, die Auswahl eines Sensors, der für schwache Lichtverhältnisse optimiert ist, ist nicht verhandelbar. Der globale Markt für Low-Light-Bildgebung wird bis 2029 voraussichtlich 25,7 Milliarden US-Dollar erreichen und mit einer CAGR von 11,6 % wachsen – angetrieben von der Nachfrage nach intelligenteren, zuverlässigeren Lösungen für Kameras bei schwachem Licht.
Dieser Leitfaden erläutert die besten Sensoren für schwaches LichtUSB-KameramoduleIm Jahr 2025 werden wir uns auf die reale Leistung, technische Spezifikationen und Anwendungskompatibilität konzentrieren. Wir werden führende Modelle aus Sonys STARVIS-Reihe und OmniVisions Ultra-Niedriglicht (ULL)-Portfolio vergleichen und wichtige Kriterien teilen, um Ihnen bei der Auswahl des richtigen Sensors für Ihr Projekt zu helfen.

Wichtige technische Kennzahlen für USB-Kamerasensoren bei schwachem Licht

Bevor wir uns mit spezifischen Sensoren befassen, ist es wichtig, die Kennzahlen zu verstehen, die die Leistung bei schwachem Licht definieren. Diese Parameter bestimmen, wie gut ein Sensor Details in nahezu Dunkelheit (0,01 Lux oder weniger) erfasst, während er Rauschen minimiert und die Farbgenauigkeit bewahrt:
1. Pixelgröße: Größere Pixel (gemessen in Mikrometern, µm) sammeln mehr Photonen und verbessern die Lichtempfindlichkeit. Für den Einsatz bei schwachem Licht sind 2,9µm oder größere Pixel ideal.
2. Signal-Rausch-Verhältnis (SNR): Ein hohes SNR (50dB+) stellt sicher, dass das Bildsignal stärker ist als das elektronische Rauschen, wodurch körniges oder ausgewaschenes Filmmaterial in dunklen Umgebungen verhindert wird.
3. Dynamischer Bereich (DR): Ausgedrückt in Dezibel (dB) misst DR die Fähigkeit eines Sensors, Details sowohl in hellen Höhenlichtern als auch in dunklen Schatten festzuhalten. Für hochkontrastreiche Szenen bei schwachem Licht (z. B. Straßenlaternen gegen eine dunkle Straße) ist ein 120dB HDR optimal.
4. Near-Infrared (NIR) Sensitivität: Sensoren mit NIR-Technologie (wie OmniVisions Nyxel®) erkennen Infrarotlicht, was eine klare Bildgebung bei völliger Dunkelheit in Verbindung mit IR-Beleuchtung ermöglicht.
5. Schnittstelle & Kompatibilität: USB 2.0/3.0 Unterstützung und UVC (USB Video Class) Konformität gewährleisten Plug-and-Play-Funktionalität unter Windows, Linux, macOS und Android.

Top-Sensoren für USB-Kameramodule bei schwachem Licht im Jahr 2025

Sony STARVIS-Sensoren: Branchenstandard für Nachtsicht

Sonys STARVIS (Starlight Visible) Technologie ist der Goldstandard für die Bildgebung bei schwachem Licht, dank seiner rückbeleuchteten CMOS-Struktur, die die Lichtsammlung im Vergleich zu frontbeleuchteten Sensoren um das 4,6-fache erhöht. Im Folgenden sind die vielseitigsten STARVIS-Modelle für USB-Kameramodule aufgeführt:

1. Sony IMX291: Der Ultra-Niedriglicht-Champion

Der IMX291 ist Sonys empfindlichster STARVIS-Sensor, der für Sternenlichtbedingungen (0,005 Lux bei f/1,2) entwickelt wurde. Mit einem optischen Format von 1/2,8”, einer Auflösung von 2,13 MP (1080p) und 2,9 µm großen Pixeln liefert er rauschfreies Filmmaterial bei nahezu völliger Dunkelheit – was ihn perfekt für die Außenüberwachung und die Überwachung von Wildtieren macht. Zu den Hauptmerkmalen gehören:
• Ein 120dB großer Dynamikbereich (WDR) für kontrastreiche Szenen.
• 1080p @ 60fps Bildrate für flüssiges Echtzeitvideo.
• USB 2.0/3.0-Kompatibilität für flexible Integration.
Die IMX291 zeichnet sich in Anwendungen aus, in denen extreme Leistung bei schwachem Licht entscheidend ist, wie z. B. KI-gestützte Gesichtserkennungskameras für die nächtliche Sicherheit.

2. Sony IMX307: Kompakte Leistung für IoT & Robotik

Der IMX307 ist ein 2MP STARVIS-Sensor, der für kompakte USB-Kameramodule optimiert ist, mit einer Pixelgröße von 2,9 µm und einer Empfindlichkeit von 7757 mV/lux-sec. Was ihn auszeichnet, ist die Unterstützung von drei Kompressionsformaten (MJPEG, YUY2, H.264) – eine Seltenheit bei Niedriglichtsensoren – die den Bandbreitenverbrauch für IoT- und Robotersysteme reduziert. Weitere Highlights:
• Ein 113° Sichtfeld (FOV) für Weitwinkelaufnahmen.
• Niedriger Stromverbrauch (260mW bei 5V) für batteriebetriebene Geräte.
• UVC-Konformität für Plug-and-Play-Nutzung unter Linux, Android und Windows.
Der IMX307 ist ideal für die Innenüberwachung, Robotersicht und Zugangskontrollsysteme, bei denen Größe und Energieeffizienz wichtig sind.

3. Sony IMX335 & IMX415: Balance zwischen Auflösung und Empfindlichkeit

Für Projekte, die eine höhere Auflösung erfordern, ohne die Leistung bei schwachem Licht zu beeinträchtigen, sind Sonys IMX335 (5MP) und IMX415 (8,3MP/4K) starke Optionen:
• IMX335: 2,0µm Pixel, 0,1 Lux Empfindlichkeit und 5MP @ 30fps für Überwachungskameras im mittleren Preissegment und Fahrzeug-Dashcams.
• IMX415: 1,45µm Pixel, 4K @ 30fps und 0,09 Lux Empfindlichkeit für hochauflösende Sicherheits- und Maschinenvision.
Während ihre kleineren Pixel die Empfindlichkeit bei schwachem Licht im Vergleich zum IMX291 verringern, nutzen beide Sensoren die STARVIS-Technologie, um eine brauchbare Bildqualität in dunklen Umgebungen aufrechtzuerhalten.

OmniVision OS02C10: Ultra-Niedriglicht mit NIR-Fähigkeiten

OmniVision’s OS02C10 ist ein Game-Changer für USB-Kameramodule bei schwachem Licht, der eine 2MP-Auflösung mit bahnbrechender Ultra-Niedriglicht (ULL) und Nyxel® NIR-Technologie kombiniert. Seine 2,9µm Pixel erfassen sowohl sichtbares als auch infrarotes Licht und erzeugen scharfe Farb- und Monochrombilder bei 0,01 Lux-Bedingungen – was es ideal für Sicherheitskameras mit KI-Gesichtserkennung macht. Zu den wichtigsten Spezifikationen gehören:
• Ein 120dB HDR für kontrastreiche Szenen (z. B. beleuchtete Schaufenster bei Nacht).
• 32.000 e-/lux-sec Empfindlichkeit, weit über den Branchendurchschnitt.
• USB 2.0 Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle mit Unterstützung für MJPEG/YUY2-Kompression.
Der OS02C10 wird häufig in automobilen ADAS, medizinischer Bildgebung und AR/VR-Systemen eingesetzt, wo zuverlässige Leistungen bei schwachem Licht unverzichtbar sind.

Wie man den richtigen Sensor für Ihr USB-Kameramodul auswählt

Die Auswahl eines Low-Light-Sensors hängt von den einzigartigen Anforderungen Ihrer Anwendung ab. Verwenden Sie dieses Framework, um Ihre Optionen einzugrenzen:
1. Überwachung & Sicherheit: Priorisieren Sie Sensoren mit NIR-Empfindlichkeit (OS02C10) oder ultra-niedrigen Lux-Werten (IMX291) für die 24/7-Überwachung.
2. Robotik & IoT: Wählen Sie kompakte, energieeffiziente Sensoren wie den IMX307 mit mehreren Komprimierungsformaten, um die Bandbreite zu sparen.
3. Automotive & ADAS: Wählen Sie hoch DR-Sensoren (OS02C10, IMX291), um Scheinwerfer, Straßenlaternen und dunkle Straßen zu bewältigen.
4. Hochauflösende Bildgebung: Verwenden Sie den IMX415 (4K), wenn Sie Details benötigen, ohne die Leistung bei schwachem Licht zu beeinträchtigen.
Zusätzlich sollte der Sensor UVC-konform sein, um eine nahtlose Integration mit USB-fähigen Geräten zu gewährleisten, und die von Ihnen benötigten Bildraten unterstützen (z. B. 30 fps für Echtzeitvideo).

Zukünftige Trends bei USB-Kamerasensoren für schwaches Licht

Die Landschaft der Niedriglichtbildgebung entwickelt sich schnell weiter, wobei drei Schlüsseltrends die Sensortechnologie prägen:
1. STARVIS 2 Technologie: Sonys nächste Generation von STARVIS 2 Sensoren bietet einen größeren Dynamikbereich und verbesserte NIR-Empfindlichkeit, was eine noch bessere Leistung bei extremen Dunkelheit ermöglicht.
2. KI-Integration: Sensoren werden zunehmend mit KI-Prozessoren auf dem Chip kombiniert, um Rauschen zu reduzieren und die Objekterkennung bei Aufnahmen mit schwachem Licht zu verbessern – entscheidend für Anwendungen in Smart Cities und autonomen Fahrzeugen.
3. Miniaturisierung: Da USB-Kameramodule für tragbare Geräte und Drohnen kleiner werden, werden Sensoren wie der OS02C10 und IMX307 für kleinere Formfaktoren entwickelt, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

Schlussfolgerung

Der beste USB-Kameramodulsensor für schwaches Licht balanciert Empfindlichkeit, Auflösung und Kompatibilität mit den Anforderungen Ihrer Anwendung. Für extreme Lichtverhältnisse ist der Sony IMX291 unschlagbar, während der OmniVision OS02C10 in der gemischten Sichtbarkeit/NIR-Bildgebung für Sicherheits- und Automobilanwendungen hervorragend abschneidet. Für kompakte IoT- und Robotikprojekte bietet der Sony IMX307 eine perfekte Mischung aus Leistung und Effizienz. Da der Markt für die Bildgebung bei schwachem Licht weiterhin wächst, werden diese Sensoren nur noch fortschrittlicher – sie ermöglichen Entwicklern, Kamerasysteme zu bauen, die selbst in den dunkelsten Umgebungen zuverlässig funktionieren. Bei der Auswahl eines Sensors sollten Sie ihn immer in Ihrer Zielumgebung testen, um sicherzustellen, dass er Ihren Erwartungen an die Leistung in der realen Welt entspricht.
Niedriglichtkamera-Sensoren, USB-Kameramodule, Niedriglichtbildgebung
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