Top-Trends in der Herstellung von Kameramodulen 2025: Innovation, Integration und Branchenveränderung

Erstellt 2025.12.22
Der globale Kameramodulmarkt steht vor bemerkenswertem Wachstum und wird voraussichtlich von 45 Milliarden im Jahr 2024 auf 80 Milliarden bis 2031 bei einer CAGR von 8,1% wachsen. Mit dem Jahr 2025 vollzieht die Branche einen tiefgreifenden Wandel, der durch technologische Durchbrüche, sich verändernde Marktdynamiken und sich entwickelnde Anforderungen der Endbenutzer vorangetrieben wird. Von ultra-niedrigem Energieverbrauch bei KI-Chips bis hin zur branchenübergreifenden Integration sind hier die wichtigsten Trends, die die Branche umgestalten.Kameramodulherstellungdieses Jahr.

1. Ultra-Niedrigstromverbrauch KI-Integration: Effizienz und Intelligenz neu definieren

KI ist zu einem Grundpfeiler der Innovation von Kameramodulen geworden, aber 2025 markiert einen entscheidenden Wandel hin zu einer chipbasierten, energieeffizienten KI-Architektur. Traditionelle KI-fähige Kameramodule leiden oft unter hohem Energieverbrauch, was ihre Anwendung in batteriebetriebenen Geräten einschränkt. Durchbrüche wie Shenmous selbstentwickelter "Yanji Core" KI-Chip verändern jedoch die Spielregeln. Dieser Chip verwendet eine vollständig angepasste Entwurfsmethodik und reduziert den Gesamtstromverbrauch auf weniger als 50 mW – 67 % niedriger als bei herkömmlichen Geräten. In realen Tests betrieben 30 Einheiten von Shenmous KI-smartem AOR PTZ-Kamera kontinuierlich 72 Stunden lang mit nur 0,1 kW·h Strom, was dem Energieverbrauch eines 1-PS-Klimageräts entspricht, das 9 Minuten lang läuft.
Über die Energieeffizienz hinaus hebt KI die funktionalen Fähigkeiten. Die AOR-Vollzeit-Domain-aktive Wächtertechnologie, die von 100-Millionen-Level-Szenentrainingsmodellen angetrieben wird, reduziert die falsch-positiven Raten für die dynamische Zielerkennung auf weniger als 1%, während die Vollständigkeit der Unfallverfolgbarkeit um 300% verbessert wird. Für Verbrauchgeräte bedeutet dies intelligentere Kameras, die sich in Echtzeit an Umgebungen anpassen, während industrielle und sicherheitstechnische Anwendungen von proaktiver Risikovorhersage anstelle von passiver Aufzeichnung profitieren.

2. Branchenkonsolidierung und Diversifizierung: Der duale Weg der Marktentwicklung

Die Kamera-Modul-Industrie erlebt eine deutliche Trennung zwischen Marktführern und Nischenanbietern. Im Jahr 2025 kontrollieren die fünf größten Hersteller—Sunny Optical, OFILM, Q Technology, Lens Technology und Truly International—68,2 % des globalen Marktes. Sunny Optical führt mit 7,2 Milliarden ausgelieferten Einheiten im Jahr 2024, was 27,3 % des Marktanteils entspricht, und hat stark in hochmoderne Produktionslinien für 1-Zoll-Großsensor-Hauptkameras und 200-MP-Module investiert. Diese Giganten bauen technische Barrieren durch Wafer-Level-Optik (WLO) und hybride Linsentechnologien auf, während sie in die Automobil- und AR/VR-Sektoren expandieren—der Umsatz von Sunny Optical mit Automobilkamera-Modulen wuchs im Jahr 2024 um 62 %.
Inzwischen wenden sich mittelständische und kleine Hersteller spezialisierten Märkten zu. Angesichts einer komprimierten Bruttogewinnspanne von unter 8,3 % im Mainstream-Smartphone-Segment zielen sie auf industrielle Vision, IoT und tragbare Geräte ab. Der Erfolg liegt in der Algorithmus-Integration, strukturellen Mikro-Innovation und lokalisierten Dienstleistungen. Zum Beispiel entwickeln kleinere Unternehmen maßgeschneiderte Module für Gesundheits-Endoskope und robotergestützte Sichtsysteme und nutzen ihre Flexibilität, um einzigartige Branchenanforderungen zu erfüllen.

3. Lieferkettenumstrukturierung: Dual-Track-Layout zur Kosten- und Risikominderung

Steigende Herstellungskosten (um 23,6 % in Küstenaus China) und geopolitische Spannungen treiben einen signifikanten Wandel in der Lieferkette voran. Führende Hersteller übernehmen ein Modell von "China F&E + Überseeproduktion + Digital Twin Management", verlagern die Produktion in das zentrale und westliche China (Jiangxi, Anhui) sowie in Übersee-Standorte in Vietnam, Indien und Mexiko. Diese Strategie hat greifbare Ergebnisse erzielt: Hauptakteure haben die Kosten pro Modul um 11 %–27 % durch regionale politische Dividenden und Synergien in der Industrieproduktion gesenkt.
Die Technologie des digitalen Zwillings spielt eine entscheidende Rolle in diesem Übergang, da sie die Echtzeitüberwachung und -optimierung von verteilten Produktionslinien ermöglicht. Beispielsweise haben die Standorte von OFILM in Nanchang und Hefei eine Automatisierungsabdeckung von 82 % erreicht, was die Produktivität pro Kopf im Vergleich zu 2022 um 37 % steigert. Dieses Dual-Track-Layout mindert nicht nur den Kostendruck, sondern verbessert auch die Resilienz der Lieferkette in einem unsicheren globalen Umfeld.

4. Szenarioübergreifende Anpassung: Von Smartphones zu AR/VR und darüber hinaus

Die Ära der universellen Kameramodule neigt sich dem Ende zu. Im Jahr 2025 wird Anpassung in verschiedenen Branchen zum Mainstream:
• Smartphones: Die Strategie "Hauptkamera-Upgrade + Sekundärkamera-Rationalisierung" dominiert. Im Premium-Smartphone-Segment Chinas (über 450) ist der Marktanteil von Quad-Kamera-Setups auf 34% gesunken, während große Hauptkameras mit 1/1,3 Zoll+ Sensoren eine Durchdringung von 59% erreicht haben. Hersteller wie Q Technology nutzen KI-Multi-Frame-Synthese, um unabhängige Makro- oder Tiefenlinsen zu ersetzen, wodurch die BOM-Kosten um 2–3 pro Einheit gesenkt werden.
• AR/VR und virtuelle Produktion: Sonys neues OCELLUS-Kamerasystem zur Verfolgung veranschaulicht diesen Trend. Ausgestattet mit fünf Bildsensoren und visueller SLAM-Technologie ermöglicht es markerloses Tracking für AR und virtuelle Produktion und überträgt die Kameraposition in Echtzeit sowie Metadaten zum Objektiv an CG-Rendering-Software. Mit nur 250 g ist das kompakte System mit sowohl Sony- als auch Nicht-Sony-Kameras kompatibel und revolutioniert die Arbeitsabläufe in Film, Sportübertragungen und Nachrichtenproduktionen.
• Wearables: Miniaturisierung und niedriger Energieverbrauch sind von größter Bedeutung. Supertek Module und andere Hersteller entwickeln ultrakompakte Module für Smart Glasses und Gesundheitsmonitore, die rückbeleuchtete Sensoren und HDR-Verarbeitung integrieren, um hochwertige Bilder in leichten Geräten zu liefern. Diese Module ermöglichen freihändiges Aufzeichnen, Gesichtserkennung und Echtzeit-Gesundheitsdiagnosen – und erweitern die Möglichkeiten der tragbaren Technologie.

5. KI-gestützte Qualitätskontrolle: Fehlerfreie Produktion in großem Maßstab

Da Kameramodule komplexer werden, sind traditionelle Qualitätsinspektionsmethoden nicht mehr ausreichend. Manuelle und 2D-Mikroskopstichproben leiden unter einer Fehlerrate von 3 %–5 % und können mit Hochgeschwindigkeitsproduktionslinien (600 Einheiten pro Stunde) nicht mithalten. Im Jahr 2025 werden KI-gesteuerte Inspektionslösungen zum Branchenstandard. Die Handdle AI-Plattform von Dongsheng Intelligent kombiniert schattenloses Dome-Licht, 2,5D-Streifenlicht, 3D-konfokale Bildgebung und Seitenbeleuchtung, um 12 Arten von Mikrodeffekten – einschließlich weißer Flecken, Kratzer und Exzentrizitätsabweichungen – mit 360°-Abdeckung zu erkennen.
Das KI-System verwendet Segmentierungsalgorithmen zur pixelgenauen Defektlokalisierung und Zielerkennung für die Identifizierung im Millisekundenbereich, wodurch nahezu null Fehlermeldungen erreicht werden. Die Funktion zum Wechseln des Modells mit einem Klick ermöglicht es Herstellern, sich in nur 2 Minuten ohne Programmierung an neue Produktspezifikationen anzupassen, während die Echtzeit-Defektdaten in die Cloud hochgeladen werden, um die Montage- und Dosierprozesse zu optimieren. Der Einsatz solcher Lösungen ersetzt 10 Qualitätsprüfer pro Linie und liefert eine Rendite in 8 Monaten – bereits von 42 hochwertigen Produktionslinien weltweit übernommen.

Fazit: Die Zukunft der Herstellung von Kameramodulen gestalten

2025 ist ein entscheidendes Jahr für Hersteller von Kameramodulen, wobei die Innovation auf der Integration von KI, der Resilienz der Lieferkette und der vertikalen Spezialisierung basiert. Der Erfolg wird davon abhängen, technologische Fortschritte mit Kosteneffizienz in Einklang zu bringen: Investitionen in energieeffiziente KI-Chips und intelligente Fertigung, während man sich an die regionalen Marktdynamiken anpasst. Für große Unternehmen bietet die Expansion in die Automobil- und AR/VR-Märkte Wachstumschancen, während kleinere Akteure durch die Fokussierung auf Nischenanwendungen und algorithmische Innovationen gedeihen können.
Mit der Weiterentwicklung der Branche bleibt eine Wahrheit konstant: Das Kameramodul ist nicht mehr nur eine Hardwarekomponente, sondern ein zentraler Enabler intelligenter Systeme. Durch die Annahme dieser Trends können Hersteller neuen Wert in einem Markt freisetzen, der bis 2031 voraussichtlich 80 Milliarden Dollar erreichen wird – und dabei intelligentere, effizientere und vielseitigere Bildgebungslösungen für die Zukunft liefern.
Kameramodulmarkt, Kameramodulentwicklung
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